Aurorafalter (Anthocharis cardamines) Bild 1 von 2 .
Untersuchungen belegen massive Biomasseverluste in Schutzgebieten Aurorafalter lassen sich auf Wiesen oder an Wegrändern in Wäldern antreffen. Die blaugrüne Oberseite geht an den Körperseiten ins Weiße über. Als Futter dienen den Raupen vor allem die Samenkapseln der Pflanze. Aurorafalter legen ihre Eier im April an blühendes Wiesenschaumkraut (Bild), Knoblauchsrauke und verwandte Arten. Zudem wirbt er für mehr Akzeptanz für Spinnen.Der NABU NRW warnt vor weitreichenden Folgen und fordert rasch greifende Schutzmaßnahmen und Forschungsprogramme.Immer mehr Schmetterlinge sind gefährdet. Falter schlüpft nach einer zehnmonatigen Puppenruhe in der ersten Wärmeperiode im darauffolgenden Jahr. Durch ihre Färbung und Gestalt sind sie allerdings sehr schwer zu entdecken: Sie sind blaugrün mit weißen Seiten- und Rückenstreifen. Mit einem naturnahen Garten fördern wir Schmetterlinge am meisten. Aurorafalter an Wiesenschaumkraut - Foto: Klaus Kiuntke Nach wenigen Tagen schlüpfen die Raupen, um sich bevorzugt von den Blüten und Fruchtständen (Schoten) der Kreuzblütler zu ernähren. Da die orange Färbung beim Weibchen fehlt, sind diese leicht mit anderen Arten der Weißlingen (Pieridae) zu verwechseln. In der Schweiz fliegen Aurorafalter von April bis Juli. / Charakteristisch für Aurorafalter-Larven ist eine schlanke, längliche Körperform. Juni bis 15. Im Juli verpuppen sich die Raupen. In verschiedenen Projekten erforscht und kümmert sich der NABU NRW um die heimische Insektenwelt. Im Gegensatz zum Männchen haben die Weibchen keinen orangefarbenen Fleck auf den Vorderflügeln. So können sie mögliche Konkurrenz beseitigen. Futterpflanzen der Raupen: Wiesen- und Waldschaumkraut, Barbarakraut, Hirtentäschel usw. Verbreitung:
Das bedeutet möglichst viele heimische Pflanzen. Die äußere Hälfte der Vorderflügel der Männchen ist auffallend orange gefärbt. In höheren Lagen beginnt die Flugzeit erst Mitte oder Ende April, dort können die Falter bis in den Juli hinein angetroffen werden.Der Aurorafalter ist aktuell nicht gefährdet und sehr häufig.Aurorafalter leben auf mageren und trockenen Wiesenbereichen oder auch auf Feuchtwiesen, sowie in lichten und feuchten Wäldern. Durch diese Färbung kommt es zu einer Aufhellung des Körperschattens und bedingt damit eine gute Tarnung.Den Aurorafalter kann man in ganz Deutschland antreffen.Im Mai heftet das Weibchen des Aurorafalters ein Ei, selten auch mehrere, an die Blütenstiele der Raupenfutterpflanzen ab. So können sie mögliche Konkurrenz beseitigen. Seine typischen Futterpflanzen sind Kreuzblütler, wie das Wiesenschaumkraut.
am Opfermoor Niederdorla (Thüringen) entdeckt. Die Falter erreichen eine Flügelspannweite von 35 bis 45 Millimetern.
Aurorafalter (Anthocharis cardamines) Wiesen-Schaumkraut und Knoblauchrauke sind das Revier grüner Raupen des Aurorafalters. Auf der Unterseite sind die Raupen dunkelgrün. Die Puppe überwintert, der Falter schlüpft nach einer zehnmonatigen Puppenruhe in der ersten Wärmeperiode im darauffolgenden Jahr.Die bevorzugten Raupenfraßpflanzen des Aurorafalters sind das Wiesen-Schaumkraut (Die Raupen findet man im Juni und Juli, die erwachsenen Tiere fliegen von Anfang April bis Juni, in warmen Gebieten von Ende März bis Ende Mai. Die Puppe ist zunächst grün und färbt sich dann braun. Was schön als Schmetterling endet, beginnt mit Kannibalismus: Sobald die Raupen der Aurorafalter geschlüpft sind, fressen sie andere Eier auf ihrer Futterpflanze.
Untersuchungen belegen massive Biomasseverluste in Schutzgebieten Aurorafalter lassen sich auf Wiesen oder an Wegrändern in Wäldern antreffen. Die blaugrüne Oberseite geht an den Körperseiten ins Weiße über. Als Futter dienen den Raupen vor allem die Samenkapseln der Pflanze. Aurorafalter legen ihre Eier im April an blühendes Wiesenschaumkraut (Bild), Knoblauchsrauke und verwandte Arten. Zudem wirbt er für mehr Akzeptanz für Spinnen.Der NABU NRW warnt vor weitreichenden Folgen und fordert rasch greifende Schutzmaßnahmen und Forschungsprogramme.Immer mehr Schmetterlinge sind gefährdet. Falter schlüpft nach einer zehnmonatigen Puppenruhe in der ersten Wärmeperiode im darauffolgenden Jahr. Durch ihre Färbung und Gestalt sind sie allerdings sehr schwer zu entdecken: Sie sind blaugrün mit weißen Seiten- und Rückenstreifen. Mit einem naturnahen Garten fördern wir Schmetterlinge am meisten. Aurorafalter an Wiesenschaumkraut - Foto: Klaus Kiuntke Nach wenigen Tagen schlüpfen die Raupen, um sich bevorzugt von den Blüten und Fruchtständen (Schoten) der Kreuzblütler zu ernähren. Da die orange Färbung beim Weibchen fehlt, sind diese leicht mit anderen Arten der Weißlingen (Pieridae) zu verwechseln. In der Schweiz fliegen Aurorafalter von April bis Juli. / Charakteristisch für Aurorafalter-Larven ist eine schlanke, längliche Körperform. Juni bis 15. Im Juli verpuppen sich die Raupen. In verschiedenen Projekten erforscht und kümmert sich der NABU NRW um die heimische Insektenwelt. Im Gegensatz zum Männchen haben die Weibchen keinen orangefarbenen Fleck auf den Vorderflügeln. So können sie mögliche Konkurrenz beseitigen. Futterpflanzen der Raupen: Wiesen- und Waldschaumkraut, Barbarakraut, Hirtentäschel usw. Verbreitung:
Das bedeutet möglichst viele heimische Pflanzen. Die äußere Hälfte der Vorderflügel der Männchen ist auffallend orange gefärbt. In höheren Lagen beginnt die Flugzeit erst Mitte oder Ende April, dort können die Falter bis in den Juli hinein angetroffen werden.Der Aurorafalter ist aktuell nicht gefährdet und sehr häufig.Aurorafalter leben auf mageren und trockenen Wiesenbereichen oder auch auf Feuchtwiesen, sowie in lichten und feuchten Wäldern. Durch diese Färbung kommt es zu einer Aufhellung des Körperschattens und bedingt damit eine gute Tarnung.Den Aurorafalter kann man in ganz Deutschland antreffen.Im Mai heftet das Weibchen des Aurorafalters ein Ei, selten auch mehrere, an die Blütenstiele der Raupenfutterpflanzen ab. So können sie mögliche Konkurrenz beseitigen. Seine typischen Futterpflanzen sind Kreuzblütler, wie das Wiesenschaumkraut.
am Opfermoor Niederdorla (Thüringen) entdeckt. Die Falter erreichen eine Flügelspannweite von 35 bis 45 Millimetern.
Aurorafalter (Anthocharis cardamines) Wiesen-Schaumkraut und Knoblauchrauke sind das Revier grüner Raupen des Aurorafalters. Auf der Unterseite sind die Raupen dunkelgrün. Die Puppe überwintert, der Falter schlüpft nach einer zehnmonatigen Puppenruhe in der ersten Wärmeperiode im darauffolgenden Jahr.Die bevorzugten Raupenfraßpflanzen des Aurorafalters sind das Wiesen-Schaumkraut (Die Raupen findet man im Juni und Juli, die erwachsenen Tiere fliegen von Anfang April bis Juni, in warmen Gebieten von Ende März bis Ende Mai. Die Puppe ist zunächst grün und färbt sich dann braun. Was schön als Schmetterling endet, beginnt mit Kannibalismus: Sobald die Raupen der Aurorafalter geschlüpft sind, fressen sie andere Eier auf ihrer Futterpflanze.