Lenke Wischhusen beteuert, dass sie „der älteren Generation etwas zurückgeben will“. Auch Ulrike Maschner gesteht ein, „dass die junge Generation schwere Aufgaben vor sich hat“.
Weck hat mehr als 60 Jahre gearbeitet. Auch der 84 Jahre alte Schauspieler Peter Weck wehrte sich gegen den Vorwurf.
Kuntze gehört zeitweise zum Rateteam der SWR-Sendung Ich trage einen großen Namen. Jahrzehnte war Sven Kuntze Star der ARD. 3,9 von 5 Sternen 16. September 2014. Die 76-Jährige erzählte, dass viele Alte gerade so über die Runden kämen und trotzdem noch ihre Kinder oder Enkel unterstützten. „Wenn Frau Mascher mir erklären will, sie würde für meine Rente kämpfen, dann fühle ich mich veräppelt“, sagt Hajo Schumacher. Lencke Wischhusen, 29 Jahre alt und junge Unternehmerin, stellte klar, dass sie jedem Senior seine Rente gönne.
Ein ganz Alter, der immer noch wahnsinnig agil ist und auch heute noch arbeitet (der 84 Jahre alte Schauspieler Peter Weck, der vor wenigen Wochen erst in einem „Tatort“ zu sehen war).
Er moderierte das „Morgenmagazin“, wirkte als Korrespondent in Berlin, Bonn und New York. Und dann soll sie doch bitte auch gleich noch erklären, was „Generation Y“ bedeutet.Alles ganz schön zahm. „Wir hatten keine Lust darauf, uns waren Kinder zu mühselig“, beschreibt Kuntze das Lebensgefühl seiner Generation. Mit dabei Sven Kuntze. Stattdessen bekundet jede Generation pflichtbewusst und artig Respekt für die jeweils andere. Quelle: WDR/Oliver Ziebe Der Journalist hat das Buch „Die schamlose Generation: Wie wir die Zukunft unserer Kinder und Enkel ruinieren“ geschrieben. „Gründet Banden, gründet WGs“, schlägt er vor. Genau so stellt sich das auch Hajo Schumacher vor. Seine Generation hätte es früher auch nicht leichter gehabt als die Jungen von heute. „Wir müssen solidarisch älter werden“, sagt Sven Kuntze. Materialtyp: Computerdatei, 208 S. Verlag: München C. Bertelsmann Verlag 2014, Medientyp: ebook , EAN: 9783641141738, ISBN: 9783641141738. „Wenn wir heute gegen die Absenkung der Renten kämpfen, dann kämpfen wir auch für die Jungen“, betont sie noch mit ernster Stimme.Und zum ersten Mal keimt ein bisschen Disput auf. „Altenrepublik Deutschland – werden die Jungen ausgeplündert?“, fragte Frank Plasberg seine Gäste. Und sie weist darauf hin, dass viele Paare sich zwar Kinder wünschen, trotzdem aber keine bekommen. Der ehemalige Journalist und Autor, Sven Kuntze (72), geht mit seiner Generation scharf ins Gericht: „Wir hatten einfach keine Lust auf Kinder“, stellt er fest. Im Jahr 1997 wechselte Schneider schließlich zum ARD, wo sie von 1997 bis 2001 gemeinsam mit Moderator Peter Großmann und Sven Kuntze das täglich ausgestrahlte ,,ARD-Morgenmagazin” moderierte. https://www.59plus.de/sven-kuntze-ich-bin-ein-grosser-freund-der-verdraengung Sven Kuntze war Fernsehkorrespondent in New York, moderierte das ARD-Morgenmagazin und berichtete bis zu seiner Pensionierung 2007 aus dem ARD-Hauptstadtstudio in Berlin. Ein zartes Wortgefecht entsteht zwischen den beiden – wird von Frank Plasberg aber schnell wieder abgewürgt, weil er dann doch lieber einen neuen Einspieler zeigen will.Einmal kracht es an diesem Abend trotzdem noch – als der ehemalige „ARD Morgenmagazin“-Moderator und jetzige Buchautor Sven Kuntze seiner Generation die Leviten liest. Jetzt rechnet Sven Kuntze mit seiner eigenen Generation, der in den 40er Jahren geborenen Menschen, ab: die wohlhabendste Generation aller Zeiten hinterlässt eine vergreisende Gesellschaft, immense Staatsschulden, massive Umweltprobleme, eine komplizierte weltpolitische Lage - und ruiniert schamlos die Zukunft ihrer Kinder. Die Präsidentin des Sozialverbands VdK, Ulrike Mascher, widersprach der These, dass Rentner nur an sich denken würden. Sven Kuntze Seitdem arbeitet der studierte Soziologe als freier Autor. Verheiratet ist er mit der Journalistin Inka Schneider, Hochzeit in New York. Weitere Informationen: http://epaper.welt.de Der Kurz-Link dieses Artikels lautet: https://www.welt.de/134443425 Registrieren Sie sich kostenlos für Leserkommentare, Newsletter und exklusive Abo-Inhalte.Registrieren Sie sich kostenlos für Leserkommentare, Newsletter und exklusive Abo-Inhalte. 2013 wurde bei Sven Kuntze ein gutartiger Hirntumor diagnostiziert, nach dessen operativer Entfernung er eine partielle Gesichtslähmung erlitten hat. Für ihn stand fest, dass Alte sich ihre Ansprüche verdient haben.
Es treten also auf: Eine Lobbyistin der Alten (Ulrike Mascher, die Präsidentin des Sozialverbandes VdK Deutschland). Für seine Film-Dokumentation "Alt sein auf Probe" ging er für sieben Wochen in ein Altersheim. von Sven Kuntze | 15. Das Erwerbsleben der Jüngeren – von einem befristeten Job zum nächsten – will sie jedenfalls nicht führen.
„Es ist nicht die Reise an sich, sondern das Verhalten im Ausland“„Entweder es kommt ein Nazi- oder ein Sklaverei-Vergleich“„Da wäre ich niemals mitgeflogen, auch wenn ich keine Risikofaktoren habe“„Da haben wir einfach verschlafen, Deutschland ist abgehängt“ Gebundenes Buch 19,99 € 19,99 € Lieferung ... von Sven Kuntze und Antje Flad. Und Hajo Schumacher, der sowieso zu jedem Thema etwas zu sagen hat (und praktischerweise selbst ein Buch übers Altern geschrieben hat).Und wie eigentlich sonst auch immer wird der angekündigte Kampf der Generationen, die große Generalabrechnung, dann doch wieder nicht aufgeführt. Er ist sich sicher: „Die Kommunen kommen wieder.“ Die WELT als ePaper: Die vollständige Ausgabe steht Ihnen bereits am Vorabend zur Verfügung – so sind Sie immer hochaktuell informiert. „Der substanziellste Beitrag zur Rente aber sind Kinder“, sagt er – und benennt Konrad Adenauer als Zeugen für seine These. Die Forderung, die er aus diesem Dilemma ableitet, ist provokant: „Keine Kinder, keine Rente!“Ulrike Mascher ist erbost über Kuntzes Standpunkt, würde das Ganze am liebsten „hinter den Kulissen“ besprechen.