15 Jahre lang waren sie verheiratet – da wollte seine Frau plötzlich die Scheidung. Ihre Art des "verständnisvollen" Umgangs mit Andersdenkenden ist alarmierend und es fällt Ihnen sicherlich überhaupt nicht auf das Sie damit in einer unguten Tradition stehen. Bin gespannt... Zitat: " dümmliches Billigkabarett, Leuten ohne Nivea haben Ihrer Meinung keinen Anspruch an Orten mit Niveau aufzutreten, selbst wenn sie von Steuerzahlern mit und ohne Niveau unterhalten werden. nicht orignär links oder rechts - genausowenig wie Popolismus rechts oder links ist. Die WELT als ePaper: Die vollständige Ausgabe steht Ihnen bereits am Vorabend zur Verfügung – so sind Sie immer hochaktuell informiert. Die Meinungsfreiheit als solche wird nach und nach auch hier bei Focus eingegrenzt. Wo bleibt der Aufschrei der Journalisten und der anderen Medienmacher gegen das Diktat dieser CC Kampfgruppe?

Der Hachette-Verlag in Cancel Culture ist eine Machtdemonstration. Mit der Mohrenstrasse fängt es an, bei Wagner hört es dann auf? Ziel der Medien ist es letztlich aber ihre Kundschaft auf eine erwünschte Meinung einzuschwören. Dann ereignete sich bei ihm das, was der große amerikanische Konservative Irving Kristol den „Überfall durch die Realität“ genannt hat. Während an einem Tag alle Kommentare von mir zugelassen wurden, wurden an nächsten sämtliche Kommentare nicht veröffentlicht. Allerdings glaubt er nicht, dass er in der zweiten Ehe alles besser macht: „Dass von einer Scheidung eine kathartische Wirkung ausgeht: Die Hoffnung hatte ich auch, aber die habe ich beerdigt.“ Gibt es doch ein Happy End?

Sind die dann auch Rassistisch?

Diesen Unterschied findet man auch in Umfragen zu den ökonomischen Aussichten: Menschen, die pessimistisch in die Zukunft schauen, schätzen ihre eigene finanzielle Situation oft überraschend gut ein.Wenn Leute lesen, dass man heute in der Kulturbranche seinen Job verlieren kann, wenn man sich mit einem AfD-Funktionär zum Mittagessen trifft, werden sie nachdenklich. Seht her, hieß es, so sieht also eure Cancel Culture aus: Nichts da mit linkem Gesinnungsterror, alles in Wirklichkeit übertrieben!

Damals wollten die Konservativen immer alles Mögliche weghaben: die Jelinek, weil sie ihnen zu männerhassend war, den Schlingensief, weil er ihnen zu aufmüpfig erschien, den Achternbusch, weil er ihnen als Nestbeschmutzer galt.

Sich „überzeugend“ mit den Vorwürfen auseinanderzusetzen, hieß in dem Fall vermutlich, dass der Regisseur hätte zugeben sollen, sich an seiner Tochter vergangen zu haben – trotz mehrerer entlastender Gutachten.Seit 1945 ist es im deutschen Verlagswesen unüblich geworden, auf politischen Druck hin sein Programm anzupassen.

Ich könnte mühelos einen Ratgeber schreiben“, so der Journalist.Inzwischen ist er wieder verheiratet.

Vergnüglich sind seine Texte allemal – vielleicht ist es dieser Umstand, der seine Gegner am meisten provoziert.Sie können unserem Autor schreiben: Per Mail an j.fleischhauer@focus-magazin.de oder Im Interesse unserer User behalten wir uns vor, jeden Beitrag Ich glaube, man nennt das ein Strohmann-Argument.

Uneingeschränkte Meinungsfreiheit gibt es in Deutschland schon lange nicht mehr.Uneingeschränkt bedeutet,das man s. Meinung öffentlich verbreiten kann,sofern es keine Hasstiraden gegen andere Menschen oder Meinungen enthält.Es reicht inzwischen den Finger in die Wunde bestehender Probleme gezielt zu setzten,um von einer Veröffentlichung der eigenen Meinung ausgeschlossen zu werden.Dazu hat die Politik als Gesetzgeber den Maßnahmenkatalog deutlich verschärft.Ein deutliches Zeichen dafür ist allein die Abschaffung der Daumenfunktion beim Focus,der das Meinungsbild der Bürger überdeutlich,öffentlich demonstriert hatte.Statt Toleranz u.Meinungsvielfalt erleben wir heute schwarz/weiß Argumentationen,wo doch jeder genau weiß,das Wahrheiten ausgewogen in d. Mitte einer Gesellschaft zu finden sind

Es geht mir um die Qualität. Bei der Recherche sei ihm klar geworden, mit diesem Gefühl der Überraschung nicht allein zu sein.

Er glaubt, dass es vielen Männern so geht wie ihm. Plus: Videokommentare des FOCUS-Kolumnisten zu aktuellen Themen.Einige Namen der Cancel-Culture-Leugner kamen mir vertraut vor. Heute sind es die Linken, die Publikationsverbote verlangen.

Vor sechs Jahren brach für Jan Fleischhauer (55) die Welt zusammen, als Ehefrau Ella ihn plötzlich verließ.