Beispielsweise sollen an einigen Der Grundtyp des Rüssels der Schnabelkerfe (Abb. 29) sind darauf spezialisiert, die Haut zu durchdringen und Blut zu saugen.
Der größte Teil der Insektenlarven besitzt beißende Mundwerkzeuge. Da die Mundwerkzeuge sich im Laufe der Evolution aus Extremitäten entwickelt haben. Schreibt euch auf, wo ihr die Insekten gefangen habt und falls sie am fressen waren, was ihre Nahrung ist. Es ist deshalb wichtig, zu erkennen, ob es sich um eine homologe oder analoge Merkmalsausprägung handelt. Betrachtet ihre Mundwerkzeuge mit der Lupe und zeichnet sie auf dieses Blatt. Auch die Körperformen von wasserlebenden Wirbeltieren sind konvergente Entwicklungen.Da viele Organe im Verlauf der Evolution einen Funktionswechsel durchlaufen haben, können sie sehr unterschiedlich gestaltet sein. Entsprechend der genutzten Nahrungsquelle liegt der Schwerpunkt beim Abreißen oder Abbeißen, beim Zerreißen oder Zerschneiden, beim Nagen, Kauen oder Zermahlen der Nahrung oder einer Kombination davon. Elsevier (Academic Press), San Diego 2003. Nur in der primitiven Unterfamilie Auf Grund der Lage der elastischen Chitinspangen am Rüssel ist dieser in Ruhe wie eine Uhrfeder eingerollt. Es existieren zwei Grundtypen, nach denen (der heute vorherrschenden Hypothese folgend), die jeweiligen Verwandtschaftsgruppen benannt werden. Sie sind mehrgliedrig und haben mehrere Anhänge. {�AH�;*��'(�y�?&qFN��W%�����u���7?�s~{��7�Z1�%4X2H'�p�[� können als Argumente für die Verwandtschaft herangezogen werden. Libellenlarven haben eine Fangmaske entwickelt. Der Oberkiefer liegt bei allen in einer Kautasche zwischen Oberlippe und Weblinks zu schematischen Zeichnungen von Mundwerkzeugen bei InsektenWeblinks zu schematischen Zeichnungen von Mundwerkzeugen bei Insekten eine aktuelle Übersicht in Javier Ortega-Herñandez, Ralf Janssen, Graham E. Budd (2016): Origin and evolution of the panarthropod head. Saugende Mundwerkzeuge gibt es ebenfalls in mehreren Insektengruppen. �_�f�h ����F f�``�`�� In Abb. 1: Vorderextremitäten verschiedener Säugetierarten (von links nach rechts): Mensch, Katze, Fledermaus, Delphin, Pferd. Die Stechborsten der Oberkiefer liegen seitlich neben diesem Doppelrohr in der Oberlippe. 11 ist der Rüsselaufbau von drei bekannten Insektenfamilien oder -ordnungen dargestellt ((B) Der Saugrüssel der Schmetterlinge (Abb. R.F. x80400xl���!�A�������ۖO��,��Z�X8a�B�Ռ\�s`�"��A����2^� �rXdbtt����*�;V9@�bQ8"���d�9yF�hmf�_bA�ץ3-[~=�P�������-�m����>��zC�r{�7KŎ�il�)m�O-$�N�X:��1�v֒WoX�sW�|��A�[+�c�/���~'��8����%� `2��s���>�����x�� Der Stechapparat liegt in einer Scheide die vom Praementum mit den Lippentastern gebildet wird. Bei den Gelbrandkäfern und den Ameisenlöwen liegen beißend-saugende Mundwerkzeuge vor. h�bbd```b``Q�N ��8�d>"�V�H&0��f��?Vs,r�> &߃��`�:Xv��"���$cd B�/ ��������v #E�F�� ��R endstream endobj startxref 0 %%EOF 473 0 obj <>stream Der sichtbare Teil kann halbkreisförmig (Abb. 2) Abb.
Die Unterkiefer haben jedoch auf der Innenseite zwei parallele Rinnen und sind so miteinander verfalzt, dass die beiden Rinnen sich zu zwei Röhren ergänzen. Diese werden analog zur Benennung der Nahrungsaufbereitung beim Menschen Oberlippe (Labrum) Oberkiefer (Mandibel) Unterkiefer (Maxille) und Unterlippe (Labium) genannt. 28 C) – und Kiefertastern (Abb. Das Basalglied ist zweigeteilt, die Basis wird Das hinterste oder unterste Element der Mundwerkzeuge ist die Unterlippe oder Labium. Bei ursprünglich gleicher Entwicklung des Rüssels kam es bei der radiären Adaption zu einer Aufspaltung, etwa bei der Differenzierung von stechenden und leckenden Fliegen. %PDF-1.6 %���� Dabei kann in einem konkreten Fall der Aufbau des Rüssels durchaus belegen, dass zwei stechende Fliegenarten weniger nah miteinander verwandt sind als eine stechende und eine saugende Fliegenart. Dabei handelt es sich vor allem um speziell ausgebildete Extremitäten.
Der größte Teil der Insektenlarven besitzt beißende Mundwerkzeuge. Da die Mundwerkzeuge sich im Laufe der Evolution aus Extremitäten entwickelt haben. Schreibt euch auf, wo ihr die Insekten gefangen habt und falls sie am fressen waren, was ihre Nahrung ist. Es ist deshalb wichtig, zu erkennen, ob es sich um eine homologe oder analoge Merkmalsausprägung handelt. Betrachtet ihre Mundwerkzeuge mit der Lupe und zeichnet sie auf dieses Blatt. Auch die Körperformen von wasserlebenden Wirbeltieren sind konvergente Entwicklungen.Da viele Organe im Verlauf der Evolution einen Funktionswechsel durchlaufen haben, können sie sehr unterschiedlich gestaltet sein. Entsprechend der genutzten Nahrungsquelle liegt der Schwerpunkt beim Abreißen oder Abbeißen, beim Zerreißen oder Zerschneiden, beim Nagen, Kauen oder Zermahlen der Nahrung oder einer Kombination davon. Elsevier (Academic Press), San Diego 2003. Nur in der primitiven Unterfamilie Auf Grund der Lage der elastischen Chitinspangen am Rüssel ist dieser in Ruhe wie eine Uhrfeder eingerollt. Es existieren zwei Grundtypen, nach denen (der heute vorherrschenden Hypothese folgend), die jeweiligen Verwandtschaftsgruppen benannt werden. Sie sind mehrgliedrig und haben mehrere Anhänge. {�AH�;*��'(�y�?&qFN��W%�����u���7?�s~{��7�Z1�%4X2H'�p�[� können als Argumente für die Verwandtschaft herangezogen werden. Libellenlarven haben eine Fangmaske entwickelt. Der Oberkiefer liegt bei allen in einer Kautasche zwischen Oberlippe und Weblinks zu schematischen Zeichnungen von Mundwerkzeugen bei InsektenWeblinks zu schematischen Zeichnungen von Mundwerkzeugen bei Insekten eine aktuelle Übersicht in Javier Ortega-Herñandez, Ralf Janssen, Graham E. Budd (2016): Origin and evolution of the panarthropod head. Saugende Mundwerkzeuge gibt es ebenfalls in mehreren Insektengruppen. �_�f�h ����F f�``�`�� In Abb. 1: Vorderextremitäten verschiedener Säugetierarten (von links nach rechts): Mensch, Katze, Fledermaus, Delphin, Pferd. Die Stechborsten der Oberkiefer liegen seitlich neben diesem Doppelrohr in der Oberlippe. 11 ist der Rüsselaufbau von drei bekannten Insektenfamilien oder -ordnungen dargestellt ((B) Der Saugrüssel der Schmetterlinge (Abb. R.F. x80400xl���!�A�������ۖO��,��Z�X8a�B�Ռ\�s`�"��A����2^� �rXdbtt����*�;V9@�bQ8"���d�9yF�hmf�_bA�ץ3-[~=�P�������-�m����>��zC�r{�7KŎ�il�)m�O-$�N�X:��1�v֒WoX�sW�|��A�[+�c�/���~'��8����%� `2��s���>�����x�� Der Stechapparat liegt in einer Scheide die vom Praementum mit den Lippentastern gebildet wird. Bei den Gelbrandkäfern und den Ameisenlöwen liegen beißend-saugende Mundwerkzeuge vor. h�bbd```b``Q�N ��8�d>"�V�H&0��f��?Vs,r�> &߃��`�:Xv��"���$cd B�/ ��������v #E�F�� ��R endstream endobj startxref 0 %%EOF 473 0 obj <>stream Der sichtbare Teil kann halbkreisförmig (Abb. 2) Abb.
Die Unterkiefer haben jedoch auf der Innenseite zwei parallele Rinnen und sind so miteinander verfalzt, dass die beiden Rinnen sich zu zwei Röhren ergänzen. Diese werden analog zur Benennung der Nahrungsaufbereitung beim Menschen Oberlippe (Labrum) Oberkiefer (Mandibel) Unterkiefer (Maxille) und Unterlippe (Labium) genannt. 28 C) – und Kiefertastern (Abb. Das Basalglied ist zweigeteilt, die Basis wird Das hinterste oder unterste Element der Mundwerkzeuge ist die Unterlippe oder Labium. Bei ursprünglich gleicher Entwicklung des Rüssels kam es bei der radiären Adaption zu einer Aufspaltung, etwa bei der Differenzierung von stechenden und leckenden Fliegen. %PDF-1.6 %���� Dabei kann in einem konkreten Fall der Aufbau des Rüssels durchaus belegen, dass zwei stechende Fliegenarten weniger nah miteinander verwandt sind als eine stechende und eine saugende Fliegenart. Dabei handelt es sich vor allem um speziell ausgebildete Extremitäten.